Mai 12 2009

VdT

„Tibets Realität“ eine Fotoausstellung in Köln am 23-24 Mai

Abgelegt 14:53 unter Aktuelles

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Tenzin Project aus Dharamsala präsentiert

„Tibets Realität“

Ausstellung

Flucht, Invasion, Widerstand,  Zerstörung, Sinisierung, Tibet Heute,

Diese Ausstellung ist einzigartig und erstmalig in Deutschland zu sehen. Die Ausstellung wird aus Dharamsala, dem indischen Exilsitz des Dalai Lama, eine Sammlung historischer Fotos aus Tibet nach Deutschland gebracht. In rund 270 Bildern wird die harte Realität Tibets von der chinesischen Besetzung 1949/50
bis heute dokumentiert.  Der Projekt initiator Tenzin wird auch bei der Ausstellung anwesend sein.

Wann: 23. & 24. Mai 2009, 12 – 18 Uhr

Samstag, 23. Mai, 12 Uhr Ausstellungseröffnung

Ansprache von Frau  Lhanzom  Everding (Verein der Tibeter Deutschland e. V)

Wo: Künstlerhaus “Alte Lederfabrik”

Adresse: Ober Buschweg 32, 50999 Köln-Sürth

Info: www.alte-lederfarbrik.de

Anfahrt: KVB Linie 16 oder

Bus 130 / 131 Haltestelle Bhf. Sürth

Eintritt frei!

Mit der freundlichen Unterstützung von:

Abteilung für Information und Internationale Beziehungen (DIIR)

Büro S. H. des Dalai Lama, Dharamsala / Delhi

Tibet Initiative Deutschland e.V.

VTD Regionalgruppe Köln/Bonn
Einladungskarte: ausstellungsankundikung

Ein Kommentar

Ein Kommentar to “„Tibets Realität“ eine Fotoausstellung in Köln am 23-24 Mai”

  1. Korash Atahanam 16. Juli 2009 um 12:13 1

    Protest Miting wegen dem Massaker an den Uiguren in der
    Ostturkestan

    Datum: 19.07.2009 (Sonntag)
    Uhrzeit: 14:00-17:00
    Ort: Heumarkt Platz
    50667 Altstadt-Nord, Köln
    Protest gegen China
    Unterstützung für Ostturkestan M?T?NG an diesem Sonntag am 19.07.2009
    um 14.00 Uhr in Köln Heumarkt

    Sagen auch Sie ‘Nein’ gegen den systematischen Völkermord an Uiguren durch China in Ostturkestan. Lassen Sie uns deshalb am 19.07.2009 von 14.00 – 17.00 Uhr gegen die jüngsten schrecklichen Ereignisse und Tragödie zusammen protestieren und unsere Solidarität signalisieren.

    Mit großer Besorgnis und Trauer in den Medien verfolgen, wie mit Hilfe von der chinesischen Polizei und vom Militär bewaffnete Chinesen in der ostturkestanischen Hauptstadt Urumchi Uigurin angriffen und über 1500 Zivilisten ermordet haben. Die Tatsache, dass mit Knüppeln, Messern und Eisenstangen bewaffnete Chinesen muslimische Uiguren hinrichten, ist ein Verbrechen an der Menschheit- doch die Weltöffentlichkeit schaut weg. In den Strassen von Urumchi, die regelrecht mit Leichen gepflastert ist, hat sich der Konflikt in ein Blutbad entwickelt.

    Ein seit 60 Jahren systematisch praktizierte Völkermord an den turkstämmigen Uiguren hat somit einen neuen Höhepunkt erreicht. Dank des Technologiezeitalters des 21.Jahrhunderts hat die Weltöffentlichkeit trotz massiver Pressezensuren Pekings in Ostturkestan von den Massakern an den Uiguren über verschieden Medien und das Internet erfahren.
    Unabhängige Nachrichtenagenturen haben bestätigt, dass Sicherheitskräfte der Volksrepublik China den Übergriffen der zahlenmäßig überlegenen Chinesen tatenlos zugeschaut und grundlos über 5000 Uiguren verhaftet haben. Die Tatsache, dass die chinesische Regierung, die zwecks Machtdemonstration Truppen in die Hauptstadt Urumchi entsendet, verkündet hat, die Verantwortlichen der Vorfälle hinzurichten, ist für die unschuldig verhafteten Uigurischen Zivilisten kein gutes Zeichen.

    China ist ein ständiges Mitglied des mächtigsten Organs der Vereinten Nationen, dem Weltsicherheitsrat und mit dem Veto-Recht im Rücken legitimiert die Volksrepublik die brutalen Vorkehrungen als „notwendig und rechtsgültig“. Wie bekannt ist wurde die Republik Ostturkestan nach seiner Ausrufung am 12.November 1944 von der chinesischen Armee im Jahre 1949 besetzt und somit begann die systematische Vernichtung der moslemischen, turkstämmigen Uiguren vor den Augen der Weltöffentlichkeit.

    Diese Verbrechen an den zu einer systematischen Assimilierung ausgesetzten Uiguren sind nach dem Beschluss der Vereinten Nationen vom 9.Dezember 1948 zweifelsfrei als „Genozid“ zu bezeichnen.

    Aus diesem Grund rufen wir dazu auf, ab sofort sämtliche chinesischstämmige Produkte zu boykottieren und an den Veranstaltungen der ostturkestanischen Vereine teilzunehmen.
    Wir rufen zur Solidarität mit Ostturkestan und den Uiguren auf und erwarten dass alle wie auch schon beim Palästina-Konflikt Einfühlungsvermögen zeigen
    und an diesem Miting teilnehmen!

    Organisation:
    Ostturkistanische Union e.V.
    Kontakt:Korash Atahan
    Telefon:0157-75 38 38 06
    E-mail: uyghuren@hotmail.de

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