Mrz 10 2009
997 Städte, Gemeinden und Landkreise weisen auf unterdrücktes Volk hin
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Seit 1950 wird das ehemals souveräne Tibet von China besetzt gehalten. Der bis heute andauernden Unterdrückung des tibetischen Volkes wird jedes Jahr am 10. März gedacht. 2009 jährt sich der blutig niedergeschlagene Volksaufstand der Tibeter vom 10.3.1959 zum 50. Mal. Die Tibet Initiative Deutschland organisiert 2009 insgesamt zum vierzehnten Mal zu diesem Gedenktag eine besonders eindrucksvolle Aktion.
Rekordergebnis 2009: 997 Städte, Gemeinden und Landkreise weisen auf unterdrücktes Volk hin.
997 Städte, Gemeinden und Landkreise in ganz Deutschland – 75 mehr als 2008 – hissen am 10. März auf ihren Rathäusern und Ämtern die Flagge Tibets, darunter die Landeshauptstädte Hannover, Magdeburg, Potsdam, Saarbrücken, Stuttgart und Wiesbaden. Hunderte von demokratisch gewählten Oberhäuptern von Städten, Gemeinden und Landkreisen, die für Tausende von Bürgern stehen, bekräftigen damit das Recht des tibetischen Volkes auf Selbstbestimmung und protestieren gegen die Menschenrechtsverletzungen und die Zerstörung der tibetischen Kultur, Religion und nationalen Identität. Aufgerufen zu dieser symbolträchtigen Aktion hatte zum 14. Mal die Tibet Initiative Deutschland e.V.
* PRESSEERKLÄRUNG zum 10. März 2009
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